Tonstudio-Bau: Patchbays fertig gelötet

Brian vom Musicstore Brennabor beim Schrumpfschlauchen mit dem SMD-Heißluft-Lötkolben:DSC00170

Das sind fünf 48er Multicore-Peitschen, eine 32er und diverse 8er…
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Fast alle Patchbays sind komplett halbnormalisiert, den Belegungsplan hatte ich hier schonmal veröffentlicht.
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Das sind, ähm, 1,1 Kilometer dreiadriges Kabel.

Japanisch singende Papageien

Faszinierend.

Graffiti-Drohne

2011 habe ich es vorhergesagt, jetzt hat jemand eine Graffiti-Drohne gebaut.

(via)

Klassik für eine Vollmond-Nacht

Morgen ist Vollmond: Ruhe in der Unruhe.

Ich komme auf Maurice Ravel, weil ein Kumpel mit guten Studio-Monitor-Boxen sich einen Schallplattenspieler angeschafft hat und auf diversen Flohmärkten unter anderem Klassik-Schallplatten gekauft hat. Später rief er mich aufgeregt an:

“Du, bei den Schallplatten ist die Auslenkung der Sicken von meinen Boxen viel größer als bei CDs!”

Putzig. Er hatte in dieser Nacht ganz allein den Loudness-War entdeckt, der aber natürlich mit den Medien nichts zu tun hat – egal ob CD oder LP, es liegt allein am Mastering (die CD hat sogar eine vielfach höhere Dynamik als LP). Zu Zeiten der LP gab es den noch nicht. Sicher würde eine LP mit dem gleichen Erscheinungsjahr besser klingen als ihr CD-Pendant, aber nur, weil die AD-Wandler zu dieser Zeit geradezu unterirdisch schlecht klangen.
An sich ist eine LP einer CD aber in Stereo-Breite, Dynamik und Frequenzumfang unterlegen.

Die Zukunft des Dance Floors

Daito Manabe macht einfach jede Menge interessanter Sachen. Dieses Video zeigt, wie wir uns in Zunkunft vergnügen werden. Eine Trennung zwischen Musiker und Tänzer besteht nicht mehr, der Tanz ist die Musik. Bei den heutigen technischen Möglichkeiten könnte man den Tänzern erst einfache Kontroll-Möglichkeiten z.B. Filter oder Lautstärke geben, die Komposition den Computer erzeugen oder korrigieren lassen, so dass es immer gut klingt und Spaß macht. Mit zunehmender Erfahrung der Tänzer könnte man aber nach und nach die Kontrolle über immer mehr Parameter an die Tänzer geben (Tonart, Akkord, Note) so dass die Musik wieder lebendiger und emotionaler wird.
Ja doch, ich glaube so sieht die Zukunft aus:

Ich wäre gern dabei.

“Computerfieber” von 1984 und Überwachung

Ich spul den Retro-Schinken mal gleich zur interessanten Stelle vor:

(Film gefunden via)

Pieks

Nachdem die Bienen sich in diesem Jahr unglaublich sanftmütig zeigten, mich sogar bei der Durchsicht, bei der wir Rahmen um Rahmen herausgenommen hatten, nicht ein einziges Mal gestochen haben, hatte ich mich heute von der Seite einen Meter vor die Fluglöcher gehockt, um sie in aller Ruhe zu beobachten.
Und wurde natürlich *mitten in die Stirn* gestochen – von einer Hummel. Die hatte ihre Behausung unter meinem rechten Knie.

“Die Antwoord” als Spießer

Hehe, so sahen also Ninja und ¥o-Landi Vi$$er von “Die Antwoord” mal aus.

Niels Ruf: Die Antwoord before Die Antwoord
(via)

Die Musik kann ich mir wahrlich nicht jeden Tag anhören, sondern muss in der Stimmung dafür sein, aber ich vergöttere die beiden für ihre Videos und vor allem für den Kurzfilm “Umshini Wam“.

Krassester Punk-Film ever: Ex-Drummer

Okay Leute, das hier ist nichts für schwache Nerven. Noch vor einem Jahr hätte ich so einen Film nicht ausgehalten. Ex-Drummer ist der krasseste, gewalttätigste, ekelhafteste, verrückteste, perverseste, intelligenteste, geilste Punk-Film, den ich je gesehen habe. Und der Soundtrack ist einfach nur toll.
So, ich muss jetzt erstmal eine Stunde spazieren.
DAS muss ich erstmal verdauen…
Boah.

C64 yourself

Ein bischen Spass muss sein: C64 youself.
ichpapagei2c64
(via)