Tschüss, klassisches Raid
20. Mai 2009
Man liest immer häufiger von FreeBSD-Anwendern, die große, teure 3ware-Raid-Controller verbauen, um anschließend alle Platten als Single Drive Arrays zu konfigurieren und einen ZFS-Pool damit zu erstellen. Warum die das machen? Skalierbarkeit. Man kann später Platten hinzufügen, oder nach und nach die alten durch größere ersetzen und hat ein größeres Dateisystem. Und arbeitet trotzdem mit der Redundanz und der Geschwindigkeit von klassischen Raid-Systemen.


Ein Kommentar zu “Tschüss, klassisches Raid”
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Ich habe hier eine Raid-z unter Ubuntu mit Fuse laufen, 4x 1,5 TB und bisher nur einmal das Problem, das er das fs unmounted hat. Reboot hat geholfen.
Das Dateisystem war immer noch konsistent.
Auf der Partition sind 29 M inodes belegt.