Erschleichen von Leistungen

27. Mai 2009

Über einen einzelnen Werbepartner eines Affiliate-Networks kommen teilweise zehn Bestellungen am Tag unter Angabe falscher Daten wie Osterhasen AG (hasenfuss-ag.de), Lalelu Lilalei (hosenvolloderwas.de), Tattoos Inc. (arschgeweihland.de).
Die Domainnamen zeugen von einer gewissen Kreativität, der Aufwand der manuellen Kontrolle sowie der manuellen Stornierung der entsprechenden Provisionen ist aber immens. Es nervt.
Dem Partner wurde bereits vor Wochen gekündigt, er leitet aber immer noch Besucher zu uns um. Offensichtlich betreibt er mehrere Online-Games und bietet irgendeine Gegenleistung für eine Bestellung bei uns. Wie nennt man so etwas eigentlich? Forced Klicks sind es ja nicht, also Forced Sales oder Forced Orders? Egal.
Alle Besucher, die über diesen Partner kommen, leiten wir ab sofort auf diese Seite um. Hehe.

Upate: Wir leiten die Besucher nicht mehr sofort um. Sollen sie sich ruhig bei uns umschauen. Aber wir leiten auf den Artikel weiter, NACHDEM alle Daten im Bestell-System erfaßt wurden und die “Bestellung” dem entsprechenden Partner zugeordnet werden kann.
Der Kommentar eines Kollegen dazu: “Das ist ja dreckig.
Jajaja!
;-)

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